Hochschulkrisenmanagement in Zeiten von Corona

Leere Hörsäle in deutschen Hochschulen und Universitäten

Die Corona-Krise hat in Deutschland und weltweit zu erheblichen Einschränkungen des gesellschaftlichen Lebens, der Wirtschaft sowie Bildung und Lehre geführt. Auch für deutsche Hochschulen wirft diese Situation seite dem Sommersemester 2020 Fragen auf:
Wie wirkt sich COVID-19 auf die Mobilität von Studierenden und Forschenden aus? Mit welchen weiteren „Corona-Effekten“ muss gerechnet werden?

Wir haben für Sie Good-Practice-Beispiele und Prognosen zur Orientierung in dieser herausfordernden Zeit gesammelt.
 

Digitale Hilfen/Lösungen

Digitale Alternativen helfen, "outside the box" zu denken und bieten neue Chancen. Wir haben einige Informationsangebote mit konkretem Praxiswissen und Tipps für Sie zusammengetragen. Schauen Sie sich um und nutzen Sie neue Möglichkeiten durch ansprechende Onlineformate.  

Die globale Hochschullandschaft

Das HolonIQ’s Global Executive Panel befragt zweimal jährlich weltweit über 2.000 Führungspersonen im öffentlichen und privaten Bildungsbereich. Lesen Sie ihre Einschätzungen der Corona-Folgen auf globaler Ebene. Über die voraussichtlichen Folgen für die globale Hochschullandschaft berichten auch University World News und der Times Higher Education.

Die deutsche & europäische Hochschullandschaft

Auwirkungen der Corona-Pandemie auf das deutsche Hochschulssystem fasst die Hochschulrektorenkonferenz zusammen. Einblicke in aktuelle Forschungsstände zur Pandemie und digitale Lehre gibt das Hochschulforum Digitalisierung.
Die European Association for International Education (EAIE) hat eine Befragung an europäischen Hochschulen zu den aktuellen Auswirkungen und Herausforderungen durch COVID-19 durchgeführt. QS bietet eine Interview-Serie zu den Corona-Folgen an italienischen Hochschulen.

Die internationale Forschungsgemeinschaft

Lesen Sie die Blitz-Umfrage von ResearchGate unter internationalen Wissenschaftler*innen seiner Plattform.

Auswirkungen für die Forschungsförderung

Stiftungen und andere Förderorganisationen sind aufgrund des Coronavirus gezwungen, ihre Fördertätigkeiten und -programme der sich verändernden Situation anzupassen. Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD), die Alexander von Humboldt Stiftung (AvH) und die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) geben als größte deutsche Förderorganisationen neben anderen Auskunft über die aktuellen Entwicklungen in ihrem Fördergeschäft.

Studierende und Studierendenmobilität

Im Brief der DZHW geht es um die finanziellen Auswirkungen der Pandemie und die finazielle Situation von Studierenden. QS und Educations.com bieten internationale Befragungen unter Studierenden und Studieninteressierten zu den Corona-Auswirkungen auf ihre Mobilität bzw. Mobilitätspläne. Auch StudyPortals hat eine Umfrage unter (internationalen) Studierenden weltweit durchegührt und in zwei Teilen veröffentlicht.

Zudem haben QS und der Chronicle of Higher Education Publikationen zum Corona-Krisenmanagement für Hochschulen in Bezug auf Studierende herausgebracht.