5 Gründe für Deutschland

Image
Zoom

Internationalen Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern steht die Welt offen. Daher kann es ziemlich herausfordernd sein, zu entscheiden, wo der nächste Karriereschritt gesetzt werden soll. Deutschland gehört hier zu den interessantesten Optionen. Denn nicht nur die deutschen Hochschulen und die deutsche Wirtschaft erfreuen sich weltweiter Anerkennung. Auch das Land selbst hat einiges zu bieten. Fünf Gründe, weshalb Sie nach Deutschland kommen sollten:

1. Deutschlands Hochschulen gehören zu den besten der Welt

Deutschland gehört zu den führenden Wissenschaftsnationen. Und seine Hochschulen zählen zu den besten der Welt. Deutschland hat – laut dem renommierten Schanghai-Ranking – 38 der weltweit 500 Top-Universitäten und liegt nach den USA und China damit auf Platz drei. Gegründet ist dieses internationale Renommee auf einer langen Tradition ausgezeichneter wissenschaftlicher Forschung und Lehre.

2. Deutschland gehört zu den führenden Forschungsnationen

Innovationsfähigkeit und Forscherdrang haben Deutschland zu einem der agilsten Akteure der Welt bei Patent-, Marken- und Design-Anmeldungen gebracht. Beim Europäischen Patentamt liegt das Land auf dem Spitzenplatz der jährlichen Anmeldungen. Deutschland zählt damit zu den richtungsweisenden Forschungsnationen – gerade in zukunftsorientierten Feldern.

Auch bei den wissenschaftlichen Publikationen gehört Deutschland zu den Top Five der Welt – ideale Bedingungen also für Ihre wissenschaftliche Karriere.

3. Deutschland hat eine vielfältige Forschungslandschaft

Deutschland verfügt über eine breite, innovative und vielfältige Forschungslandschaft. Neben den Universitäten und Hochschulen bieten die Institute der außeruniversitären Forschungseinrichtungen optimale Bedingungen für internationale Nachwuchswissenschaftler. Hier arbeiten Sie gemeinsam mit Forschern aus aller Welt an häufig interdisziplinär ausgerichteten Projekten. Insbesondere die vier großen Forschungsorganisationen – Helmholtz-Gemeinschaft (auf Englisch), Max-Planck-Gesellschaft (auf Englisch), Leibniz-Gemeinschaft (auf Englisch) und Fraunhofer-Gesellschaft (auf Englisch) – zeichnen sich durch ihre international renommierten Forschungstätigkeiten aus.

Und auch die industrielle Forschung agiert auf hohem Niveau: Die deutsche Wirtschaft liegt mit ihren Forschungsentwicklungen und Patentanmeldungen in vielen Bereichen weltweit im Spitzenfeld. Die enge Kooperation zwischen Hochschulen, außeruniversitären Forschungsinstituten und forschungsorientierten Unternehmen ist dabei ein wichtiger Baustein der internationalen Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands.

4. Nachwuchswissenschaftler werden gefördert

Hochschulen, außeruniversitäre Forschungsinstitute und Förderorganisationen haben es sich zum Ziel gesetzt, internationale Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler zu unterstützen. Ein breites Angebot an Stipendien und Stellen, auf denen sich Postdocs weiterqualifizieren können, erleichtert es internationalen Postdoktoranden, ihre Forschung in Deutschland fortzusetzen. Nachwuchswissenschaftler werden auch in der deutschen Wirtschaft – insbesondere in forschungsstarken Branchen wie der Automobil , Elektro- oder der pharmazeutischen und chemischen Industrie – gesucht.

5. Deutschland – ein Land mit hoher Lebensqualität

Die hohe Lebensqualität und die vergleichsweise günstigen Lebenshaltungskosten machen Deutschland zu einem der attraktivsten Gastländer der Welt. Und Deutschland ist international: Etwa jeder fünfte Einwohner ist selbst zugewandert oder stammt aus einer Familie mit Zuwanderungsgeschichte.

Was sagen internationale Postdocs zu Deutschland?

Sehen Sie sich an, was internationale Nachwuchswissenschaftler über ihre Erfahrungen in Deutschland berichten und lesen Sie mehr über ihre Gründe, in Deutschland zu forschen:

“Researching in Germany is excellent”

“Researching in Germany is excellent”

Der iranische Umweltwissenschaftler Dr. Hamid Taheri Shahraiyni arbeitet als Georg-Forster-Forschungsstipendiat am Institut für Meteorologie der Freien Universität Berlin. Mit seiner ausgeklügelten Rechenmethoden soll die Verteilung von Feinstaub und anderen Schadstoffen kleinräumig vorhersagbar werden. In unserem Interview erklärt er, warum ihm die Forschungsbedingungen in Deutschland so gut gefallen. Mehr (EN) “Researching in Germany is excellent”

“A unique boost”

“A unique boost”

Die Psychologin Dr. Katja Dörschner-Boyaci wurde 2014 mit dem hochdotierten und renommierten Sofja Kovalevskaja-Preis ausgezeichnet. In unserem Interview erklärt sie, was blitzblanke Tischplatten mit ihrer Arbeit zu tun haben und warum sie es genießt, in Deutschland zu forschen. Mehr (EN) “A unique boost”