Über die Kampagne

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„Research in Germany - Land of Ideas“ – eine starke Marke für einen starken Standort

Im globalen Wettbewerb um die besten Talente ist die internationale Positionierung mit einer starken Marke eine wichtige Voraussetzung. Deutschland als wissenschaftlich und technologisch leistungsfähigen Standort international zu präsentieren, ist seit 2006 die Aufgabe der Kampagne „Research in Germany“. Die Kampagne wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiiert und wird durch dieses finanziert. Die Kampagne soll dazu beitragen, Deutschland in wichtigen Zielländern als attraktiven Forschungs- und Innovationsstandort bekannt zu machen. Ziel ist der Aufbau und die nachhaltige Etablierung eines positiven, innovations- und zukunftsorientierten Deutschlandbilds.

Im Rahmen dieses übergreifenden forschungsbezogenen Standortmarketings führen die Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH), der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD), die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), die Fraunhofer-Gesellschaft und der Projektträger Internationales Büro (PT-IB) aufeinander abgestimmte Kommunikations- und Veranstaltungsmaßnahmen durch.

Gemeinsam auftreten – im Wettbewerb um die besten Talente

Unter der Dachmarke „Research in Germany - Land of Ideas“ präsentieren Forschungs- und Förderorganisationen gemeinsam die Leistungsfähigkeit der deutschen Forschung und Innovation. Eine besondere Stärke dabei ist, dass unter der Dachmarke ein vernetztes und abgestimmtes Marketing umgesetzt wird, das sowohl Hochschulen, außeruniversitäre Forschung und die forschende Industrie einschließt. Der gemeinsame Auftritt aller Akteure unter der Dachmarke „Research in Germany“ erhöht die Sichtbarkeit der eigenen Institution sowie des deutschen Forschungs- und Innovationstandortes in seiner Gesamtheit.

Marketing nach innen und nach außen

Die Marketingmaßnahmen richten sich an internationale Wissenschaftler, Wissenschaftsmanager und Multiplikatoren. Diese werden auf verschiedenen Wegen etwa durch das Onlineportal, die sozialen Medien, durch Broschüren oder auf einer der zahlreichen Veranstaltungen im Ausland angesprochen. Zudem werden Kontakte zwischen deutschen und internationalen Forschungsinstitutionen angebahnt.

Aber nicht nur nach außen wirkt „Research in Germany“. In Deutschland werden zahlreiche Maßnahmen für Akteure der Forschungslandschaft durchgeführt, um diese in ihrem eigenen internationalen Forschungsmarketing zu unterstützen und sie zur Mitwirkung anzuregen. Für die deutsche Forschungscommunity werden Möglichkeiten angeboten, sich zu vernetzen und Erfahrungen auszutauschen. Gleichzeitig können Sie sich an den internationalen Aktivitäten unter der Marke „Research in Germany“ beteiligen. Sie profitieren hierbei von einem weltweiten Netzwerk erstklassiger Kooperationspartner sowie professionellen Serviceangeboten der Kampagne "Research in Germany".

Aktionsbündnis Forschungsmarketing

Unter dem Markendach von "Research in Germany - Land of Ideas" hat das Forschungsministerium mit dem Aktionsbündnis Forschungsmarketing eine gemeinsame Dialoginitiative von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik gestartet. Ziel des Aktionsbündnisses ist es, die Akteure des deutschen Forschungs-, Bildungs- und Innovationssystems im Inland noch stärker miteinander zu vernetzen und das Potenzial gemeinsamer und eigener Kommunikationsaktivitäten im Rahmen der Kampagne „Research in Germany“ konsequent zu nutzen.

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